
Cristine Falkenstein
Abstrakte Kunst
Über mich

Ich arbeite intuitiv.
Diese Bilder entstehen aus dem, was in mir gerade da ist – ruhig, rau, offen.
Tiefe leben – in der Sprache wie in der Kunst.
Was hier entsteht, ist Ausdruck innerer Zustände: reduziert, ehrlich, ungeglättet.
I work intuitively.
These works emerge from what is present within me at the moment – calm, raw, open.
Living depth – in language as well as in art.
What emerges here is an expression of inner states: reduced, honest, unpolished.
Kunst
Kunst entsteht hier nicht als Dekoration oder Konzept.
Sie zeigt Zustände, Übergänge und innere Spannungen, die sich nicht erklären lassen.
Struktur, Textur und Material stehen im Vordergrund.
Gold erscheint nicht als Schmuck, sondern als Markierung – dort, wo etwas bricht, sich verschiebt oder sichtbar bleibt.
Arbeitsweise & Material
Gearbeitet wird mit strukturierten Untergründen, Pigmenten und ausgewählten Materialien.
Oberflächen bleiben bewusst lebendig, Unebenheiten sind Teil des Prozesses.
Blattgold wird gezielt eingesetzt – als Spur, Linie oder Bruch.
Nicht zur Hervorhebung, sondern zur Betonung dessen, was bereits vorhanden ist.
Jedes Werk ist ein Einzelstück.
Serien
Falkenstein / Verdichtung
Schichtungen von Material erzeugen Oberfläche und Tiefe.
Spuren bleiben sichtbar – als Linie, als Verdichtung, als Haltung.
Resonanz in GRAU
Zweiteiliges Werk in strukturierter Mischtechnik.
Zwei Flächen, die sich berühren, ohne eins zu werden.
Verdichtung, Bruch, Bewegung – gehalten in reduzierter Grauskala.
Ein Dialog zwischen Spannung und Stille.
Sediment
Schichtung und Verdichtung formen diese Arbeit – Material wird zu Raum.
Je näher man kommt, desto mehr Tiefe offenbart die Oberfläche.
erdung
Zwei Arbeiten, die aus Masse, Oberfläche und Gewicht entstehen.
Gold ist hier Teil der Substanz, nicht Akzent.
Übergang
Zwei Arbeiten an der Grenze zwischen Fläche und Spur.
Gold als Zustand – nicht als Farbe.
Fragmente
Gold erscheint nicht als Zentrum, sondern als Fragment.
Was bleibt, ist offen.
Nach dem Tragen & Bruchlinie
Nach dem Tragen / Bruchlinie
Diptychon über innere Struktur und das, was folgt, wenn sie nicht mehr gehalten werden muss.
Spuren
Diese Arbeiten entstehen aus Bewegung.
Aus dem, was bleibt, wenn nichts mehr dargestellt werden muss.
rythmus
Drei Arbeiten, verbunden durch Wiederholung, Setzung und Abstand.
Keine Abfolge – sondern Spannung.
Gold im Widerstand
Fragment I – Grau / Fragment II – Dunkel
Reduktion. Druck. Struktur.
Gold erscheint nicht als Ornament,
sondern als Bruch. Unverhandelbar.
Künstlerisches Statement
Diese Arbeiten folgen keiner Strategie und keinem Marktgedanken.
Sie entstehen aus innerer Bewegung, aus Ruhe, Reibung und Verdichtung.
Risse, Linien und Brüche werden nicht verborgen.
Sie bleiben Teil des Bildes.
Ein Werk gilt als abgeschlossen, wenn es stimmig ist –
nicht, wenn es gefällig wird.
Einzelwerke
